Hinterbeinschwäche kann sich allmählich zeigen. Viele Halter bemerken zuerst kleine Veränderungen daran, wie ihr Hund steht, geht oder klettert, bevor der Hund wirklich schlecht beweglich wirkt.
Häufige frühe Anzeichen
- Rutschen auf glatten Böden.
- Längeres Aufstehen.
- Schleifen der Pfoten oder Abschürfen der Krallen.
- Zögern vor Treppen oder Möbeln.
- Mehr Pausen bei Spaziergängen.
- Wackeln oder Kreuzen der Hinterbeine.
Was als Nächstes zu tun ist
Beobachten Sie, wann die Schwäche auftritt, ob sie schlimmer wird und ob Ihr Hund schmerzhaft wirkt. Eine Tierärztin oder ein Tierarzt kann helfen zu erkennen, ob altersbedingte Steifheit, Verletzung, Arthrose, Nervenprobleme oder eine andere Erkrankung die Ursache sind.
Zu Hause können rutschfeste Oberflächen und sanfte Unterstützung die Belastung reduzieren, während Sie Rat einholen.